greenWorscht

GreenWorscht - Essen neu gedacht

Gemeinsam mit

Alina Müller, Studentin der Lebensmitteltechnologie an der Hochschule Fulda

Chantal Pfenning, Studentin der Ökotrophologie an der Hochschule Fulda

Bjoern Leist, Gastronom und Koch, ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern. Rhöner Botschaft Dermbach (Rhön)

starten wir, die foodies mit Haltung, unsere Mission.

Vieles, was für uns greenfood ausmacht, findet sich in der greenWorscht wieder. Großer Impact auf den Klimaschutz , Nachhaltigkeit, gesundes, leckeres und ausgewogenes Essen das Spaß macht. Tierwohl.

Wir sind davon überzeugt, dass die greenWorscht sehr gute Marktchancen hat und wir mit diesem Produkt ein neues Segment im Lebensmittelbereich eröffnen und besetzen werden. 

Wir glauben, dass wir mit diesem Produkt auch international sehr erfolgreich sein werden. Was spricht gegen eine „sustainable German Bratwurst“?

Außerdem hoffen wir, dass wir mit der greenWorscht einen gesellschaftlichen Diskurs eröffnen können. Werte wie Toleranz und "think out of the box" spielen genauso eine Rolle wie Nachhaltigkeit und Verantwortung. 

Die Idee:

Eine (Brat)Wurst zu entwickeln die nur einen kleinen Anteil an Fleisch (15% Fleisch, 85% Pflanzlich) enthält. Sie soll ausgesprochen gut schmecken und gleichzeitig sehr gute Nährwerte haben. 

Bei unseren Überlegungen haben wir uns an den Empfehlungen des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) orientiert.  https://nachhaltigere-ernaehrung-gutachten.de

Unser Ansatz: Fleisch ja, aber deutlich weniger Fleisch. Außerdem ist genauestens darauf zu achten, wo das Fleisch aber auch die anderen Zutaten für die greenWorscht herkommen.

Wir haben die Rezeptur so zusammengesetzt, dass möglichst viele Zutaten aus unserer Region kommen. Der Prozentsatz der regionalen Zutaten liegt bei 98,5%.

Die Zutaten für die greenWorscht werden wir in Zukunft in Kooperationen mit regionalen Landwirten so anbauen lassen, dass sich auch dort unsere Werte möglichst komplett widerspiegeln. Wir denken da an Blühstreifen zwischen den Feldern, um eine hohe Biodiversität zu erlangen. Aber auch an Carbon Farming, also regenerative Landwirtschaft.

Warum Fleisch und nicht vegan?

Natürlich wissen wir, dass es zu Diskussionen kommen wird, warum wir nicht gleich eine rein pflanzliche Wurst machen. Wir sind davon überzeugt, dass unser Impact auf gesunde Ernährung und auf den Klimaschutz mit unserem "Hybridprodukt" deutlich höher sein wird.

Denn, würden wir eine rein vegane Wurst herstellen, stünden wir in Konkurrenz zu mindestens zehn anderen veganen Würsten. Im Endeffekt wäre es ein Verdrängungswettbewerb. Das ist nicht unser Ziel.

Unser Ziel ist es, in den Regalen der Supermärkte direkt bei den Fleisch Produkten zu stehen und nicht bei den pflanzlichen Produkten. Wir möchten insbesondere auch Menschen ansprechen, die grundsätzlich gerne Fleisch essen, aber auch bereit sind, den Fleischkonsum zurückzufahren. Wir möchten mit der greenWorscht neugierig machen. Die greenWorscht schmeckt nicht wie ein Fleischersatz, auch nicht wie Gemüse und auch nicht wie eine "normale" Bratwurst. Die greenWorscht schmeckt anders, neu, lecker - eben wie greenWorscht! 

Wir möchten, überall wo es (Brat)Wurst gibt - sei es im Schwimmbad, im Stadion, bei Konzerten und Festivals, Volksfesten, Imbissbuden und Kantinen, eine leckere, ausgewogene, gesunde und nachhaltige Alternative bieten.  

Events sind  eine hervorragende Möglichkeit, um unsere Marke in einem positiven Umfeld zu präsentieren. Sie sollen ein wichtiger Baustein unseres Marketings bzw. unserer Markenkommunikation werden. Events sind in der Regel tolle Veranstaltungen, bei denen man mit der Familie oder mit Freunden eine schöne Zeit erlebt. Dieses Erlebnis, in Verbindung mit der greenWorscht zu bringen ist sehr wertvoll. In unserem Team und Netzwerk verfügen wir über eine hohe Kompetenz und sehr gute Beziehungen in den Eventbereich. 

Produktentwicklung: Wir werden von Anfang an möglichst viele bei der Entwicklung des Produktes und der Marke greenWorscht mit einbeziehen. Im Moment läuft die erste Umfrage, mach doch bitte mit.

Desto mehr Leute teilnehmen, desto mehr können wir mit den Ergebnissen anfangen. Wenn ihr uns weiter unterstützen wollt, dann leitet diesen Link also gerne an eure Freunde und Verwandten weiter!

Die Umfrage findest du HIER:

Hier geht es zur greenWorscht Webseite: www.greenworscht.de (cooming soon) 

Unser Partner: RIGL-Fulda: Regionales Innovationszentrum Gesundheit und Lebensqualität Fulda, angeschlossen an der Hochschule Fulda.  Wir bedanken uns ganz herzlich für die tolle Unterstützung. 

Die Haltung hinter greenWorscht:

Wir haben in unseren Gesprächen mit der Politik, anderen Unternehmen und verschiedenen Fachbereichen der Hochschule gemerkt, dass alle unsere Ideen gut finden. Aktive Unterstützung haben wir aber bisher wenig erfahren. Mit der greenWorscht wollen wir zeigen, was alles möglich ist. 

Getreu dem Motto, viel erzählen kann jeder – wir machen es vor!

Im Moment gibt es eine starke Bewegung hin zu rein pflanzlicher Ernährung. Im Prinzip stehen wir da auch voll dahinter und erkennen die Vorteile sehr deutlich in Bezug auf Gesundheit, Klima, Tierwohl usw.. Dennoch versuchen wir dieses Thema ganzheitlich zu betrachten.

Wir leben hier in einer landwirtschaftlich geprägten Region. Jeder von uns hat Freunde, Familie oder Kunden die aus den Bereichen Tierhaltung, Milchproduktion oder Fleischverarbeitung kommen.

Jahrzehnte lang haben diese Menschen sich um unser Essen gekümmert. Häufig wurden sie von der Industrie ausgebeutet. Fleisch und Milchpreise die unter den eigenen Kosten liegen, 60-Stunden-Wochen und vieles mehr. Sie wurden beispielsweise angehalten, auf Bio umzusteigen. Doch was passiert jetzt gerade? Nehmen wir nur das Beispiel pflanzliche Milch. Wenige Industriekonzerne teilen sich den Markt fast vollständig unter sich auf. Das Resultat sind lange Transportwege und Monokulturen. Die Gewinne landen bei den Superreichen. 

Bitte nicht falsch verstehen, auch wir finden die Idee, Pflanzen anzubauen und daraus eine Milch zu machen viel besser als den "Umweg über die Kuh" zu nehmen.

Wäre es aber dann nicht der bessere Weg, wenn die Landwirte diejenigen sind, die ihre pflanzliche Milch selbst erzeugen und vermarkten? Genau daran sollten wir arbeiten – alle zusammen.

Lasst uns gemeinsam den Landwirten bzw. Milchbauern dabei helfen, eine pflanzliche Milch zu produzieren und anschließend zu vermarkten. Unser aller Aufgabe ist es dann aber auch, dass wir diese regionalen Produkte kaufen